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Therapie der Hypochondrie

Therapie der Hypochondrie

Leider ist die Hypochondrie nicht wie ein Schnupfen. Sie geht nicht einfach so weg. Wenn man die Hypochondrie nicht mit konsequentem Verhalten selbst angehen kann (z.B. durch die unter "Hypochondrie besiegen" beschriebenen Techniken") bleibt nur die Therapie bei einem Psychotherapeuten. Mittlerweile hat sich die Verhaltenstherapie als Therapie der Wahl gegen die Hypochondrie durchgesetzt. Sie brauchen daher nicht mehr in jahrelanger Kleinarbeit ihre Kindheit zu analysieren, sondern werden mit dem Therapeuten von Anfang an praktische Verbesserungen Ihrer Handlungs- und Gedankenabläufe trainieren.

Erfolge bei der Therapie der Hypochondrie

Studien haben gezeigt, daß diejenigen, die bereit sind, sich auf eine Verhaltenstherapie einzulssen, mehrheitlich die Hypochondrie reduzieren können. Häufig läßt sich die Hypochondrie, insbesondere wenn sie noch nicht so lange besteht, auch komplett "heilen". Die Lebensqualität des Betroffenen nimmt schnell wieder zu und auch die Beziehungspersonen des Betroffenen können wieder "aufleben". Wer es geschafft hat, daß sich sein Geist wieder mit anderen Themen beschäftigt, als mit dem eigenen Körper, der Gesundheit und den Symptomen des Körpers, der lernt oft eine völlig neue Welt kennen, deren Eroberung sich lohnt. Daher: keine Angst vor dem Therapeuten. Eine Therapie ist nichts unangenenehmes, sondern eröffnet viele neue Möglichkeiten und eine neue Justierung des Selbst. Seien Sie zu Veränderungen bereit, die Ihnen gut tun!