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Wie kommt es zur Hypochondrie

Ursachen der Hypochondrie

Wie es genau zur Hypochondrie kommt, ist schwer zu sagen und außerdem vom jeweiligen Einzelfall abhängig. Hypochonder sind allerdings regelmäßig auch sonst im Leben ängstlich und vorsichtig. Häufig kann man die Gründe in der Erziehung oder dem Verhalten der Eltern ersehen. Wenn das Thema Krankheit bereits im Leben der Eltern einen großen Stellenwert hatte und dieses häufig mit Angst und Sorgen belegt wurde, stehen die "Chancen" gut, daß das Kind eine hypochondrische Störung bekommt. Darüber hinaus dürfte auch die genetische Veranlagung eine Rolle spielen. Allgemein ängstliche Menschen werden regelmäßig häufiger Krankheitssorgen entwickeln, als mutige Menschen. Auch tatsächliche Krankheits- und Todesfälle in der Familie können einen Auslöser für die Hypochondrie bilden.

Ursachen und Hintergründe irrelevant

Auch wenn es aus psychologischer Sicht durchaus interessant sein kann, zu erfahren, warum man selbst oder eine Person aus dem Umfeld an Hypochondrie erkrankt ist, hat es für die Behandlung des Hypochonders keinen großen Wert. Vielleicht schafft es zwar etwas Erleichterung zu wissen, daß die hypochondrische Seite von einem ängstlichen Elternteil stammt. Am Ende wird dies die Hypochondrie aber nicht in "Luft auflösen" können. Vielmehr bedarf es einer Neuorientierung des Denkens und des Verhaltens des Betroffenens. Lesen Sie hierzu mehr unter "Hypochondrie besiegen".